Die Kompetenzen des Translators aus kognitiver und translationsdidaktischer Sicht

Anna Małgorzewicz
ISBN: 978-83-229-3323-7
Liczba stron: 328
Format: B5, oprawa broszurowa
Rok wydania: 2012
Cena: 19,00 PLN   19,00 PLN  

Zasadnicza część książki Anny Małgorzewicz poświęcona jest kognitywnym aspektom użycia języka w komunikacji zorientowanej na przekład. Przywołane w niniejszym opracowaniu teorie psychologiczne i kognitywistyczne umożliwiają opis struktury wiedzy tłumacza oraz operacji kognitywnych aktywizowanych w procesie przekładu. Ustalone fakty pozwalają m.in. wyodrębnić kompetencje oraz umiejętności tłumacza na poziomie kognicji zautomatyzowanej, kognicji uświadomionej oraz metakognicji, które są również przedmiotem badań autorki przedstawionych w empirycznej części pracy. Zastosowane metody badawcze typu on-line oraz off-line dają wgląd w stan faktyczny poziomu oraz właściwości kompetencji translacyjnej i translatorycznej reprezentowanych przez studentów filologii i profesjonalnych tłumaczy.

  • Vorwort

Zielsetzung und einführende Bemerkungen

Die Translationsdidaktik und Translationsforschung in Polen

  • Zum Stand der Translationsdidaktik in Polen
    • Ministerielle Bildungsstandards für die philologische Ausbildung versus professionelle Translationsdidaktik
    • Gesetz über den Beruf des staatlich geprüft en und vereidigten Übersetzers/Dolmetschers versus Ausbildung zum Übersetzer/Dolmetscher im Rahmen des philologischen Magisterstudiengangs
  • Theoretische Ansätze und Konzepte der polnischen Translationsforschung
    • Linguistische Perspektive
    • Anfänge der polnischen Translatorik
    • Das Modell des Translationsgefüges von Franciszek Grucza
      • Eigenschaft en des Translators
        • Die sprachliche Kompetenz des Translators
        • Die interkulturelle Kompetenz des Translators
        • Die Kommunikationskompetenz des Translators
      • Der Translator – eine dynamische Kategorie
        • Die Kreativität des Translators
      • Translationskompetenz versus translatorische Kompetenz und ihre Stellung im didaktischen Translationsgefüge

Translationsspezifische Kompetenzen im Lichte theoretischer Translationsmodelle

  • Perspektive der linguistischen Modelle
    • Sprach- und textbezogene Kompetenzen des Translators
      • Die translatorische Kompetenz – ein neuer Begriff
    • Die interlinguale Kompetenz des Translators
    • Die pragmatische Kompetenz des Translators
    • Die semantische Kompetenz des Translators und ihre kognitive Verankerung
    • Zwischenbilanz des linguistischen Instrumentariums
  • Perspektive der kommunikationstheoretischen Modelle
    • Kommunikationsorientierte Kompetenzen
    • Zwischenbilanz des kommunikationsorientierten Instrumentariums
  • Perspektive der funktionalen Modelle
    • Erste Impulse des funktionalen Ansatzes
    • Skoposorientierte Kompetenzen
    • Die soziokulturelle Kompetenz beim funktionalen Übersetzen im Lichte des scenesand-frames-Konzeptes
    • Die strategische Kompetenz
    • Die translatorische Handlungskompetenz
    • Zwischenbilanz des funktionalen Instrumentariums
  • Perspektive der prozessorientierten Modelle
    • Mentale Prozesse des Translators beim strategiehaft en Übersetzen
      • Lautes Denken im Dienste der empirischen Translationsprozessforschung
        • Professionelles Übersetzen – empirische Befunde
    • Makro- und mikrostrategisches Vorgehen des Translators beim Übersetzen
    • Störquellen beim Übersetzen – eine Herausforderung für den Translator
      • Schreib-Logging-Programme in der Translationsprozessforschung
      • Qualifikationen, Kompetenzen und Störquellen beim Übersetzen
    • Der Translator als Problemlöser und Entscheidungsträger
      • Die Problemlösungskompetenz des Translators
      • Der Translator auf dem Weg zur Lösungsfindung
        • Ein Modell der Übersetzungskompetenz
        • Handlungssequenzen bei der Entscheidungsfindung
    • 2Der Translationsprofi – Erklärungsversuche vor dem Hintergrund der Kognitionswissenschaft
      • Empiristische Position – Symbolmanipulation: der Translator als objektiver Kodierer
      • Konnektionismus – der Translator als kreativer Interpret
      • Situated Cognition – der Translator als Gestaltungspartner
      • Überblick des kognitionswissenschaft lichen Instrumentariums
    • Zwischenbilanz der prozessorientierten Ansätze
  • Resümee und Ausblick

Die kognitionsbasierten Kompetenzen des Translators

  • Grundlegende Annahmen
    • Die Bedeutung als kognitive Entität
    • Die Kognition des Translators im Prozess der Bedeutungskonstruktion
      • Zur Bestimmung des Begriff s Kognition
      • Die Sprachkenntnis als Komponente der Kognition
    • Vorsätzliche Kognition, automatisierte Kognition und Metakognition
    • Die Kognition vor dem Hintergrund der bilingual vermittelten Kommunikation
    • Die Assoziationskompetenz des Translators im Prozess der Bedeutungskonstruktion
    • Die Kreativität des Translators im Prozess der Bedeutungskonstruktion
    • Translationskonzeption und Selbstbild des Translators
      • Specifi ca translationis – Orientierungspfade für den Übersetzer
  • Die Architektur des translationsrelevanten Wissens
    • Deklaratives versus prozedurales Wissen
    • Translationsrelevante Bereiche des deklarativen, prozeduralen und metakognitiven Wissens
      • Das deklarative und prozedurale Wissen des Translators
      • Das metakognitive Wissen des Translators
        • Das deklarative Metawissen
        • Das prozedurale Metawissen
    • Translationsrelevante Wissenstypen – Zusammenstellung
    • Das Langzeitgedächtnis und seine Relationen mit dem Bewusstsein des Translators
      • Das semantische Gedächtnis – das noetische Bewusstsein des Translators
        • Merkmalsorientierte Gedächtnismodelle
        • Prototypenmodelle des Gedächtnisses
        • Netzwerkmodelle des Gedächtnisses
    • Kognitive Strukturen im mentalen System des Translators
      • Die konzeptuelle Struktur
        • Assoziative Verbindungen zwischen Konzepten
        • Schemata – die Bausteine des menschlichen Bewusstseins
    • 3Struktur und Funktionsweise des mentalen Lexikons
      • Das zweisprachige mentale Lexikon
        • Das zweisprachige Lexikon als Entstehungsort der falschen Freunde des Übersetzers
        • Translationsorientierte Konzeptvermittlung
      • Struktur der Lexikoneinträge und ihre Verarbeitung im mentalen System des Translators
  • Die verstehensorientierte Kognition des Translators
    • Verstehen als Resultat der Wechselwirkung zwischen der Wissensstruktur und sprachlichen Stimuli
    • Textverstehen als kognitiver Sprachverarbeitungsprozess
      • Semantische Prozesse beim Textverstehen
        • Referenzprozesse
        • Kohärenzprozesse
        • Inferenzprozesse
    • Modell der Sprachverarbeitung in der Verstehensphase der Translation
  • Die übersetzungsorientierte Kognition bei der Wortsuche in der Übersetzungsphase
    • Dimensionen der Wortsuche beim Übersetzen
    • Idealtypisches Modell der Wortfi ndung in der Übersetzungsphase
    • Fehler bei der Wortsuche im Übersetzungsprozess
  • Die Metapher als Verstehens- und Verständigungsinstrument
    • Die konzeptuelle Metapher – Mechanismus der Wissensorganisation
    • Die Metapher als Gegenstand translatorischer Problemlösungsprozesse
  • Soziokognition und Translation
  • Resümee und Ausblick

Die translatorische und kognitionsbasierte Translationskompetenz von Germanistikstudenten – empirische Studien

  • Einführende Informationen zu den eingesetzten Datenerhebungsverfahren
  • Untersuchung I – individuelle Translationstheorien – Germanistikstudenten versus semiprofessionelle Übersetzer
    • Datenauswertung
      • Der individuelle Übersetzungsbegriff
      • Die eigene Auff assung von den Fähigkeiten, Fertigkeiten, Eigenschaft en und Wissensbereichen des Translators
        • Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbereiche des Translators
        • Translationsrelevante Eigenschaften
          • Translationsrelevante Eigenschaft skataloge
          • Die translationsrelevante Kreativität
          • Gewichtung der translationsrelevanten Eigenschaften
      • Die individuelle Auff assung von Translatorrollen
      • Die Kenntnis translationsrelevanter Hilfsmittel
        • Translationsrelevante Hilfsmittelkataloge
        • Der translationsrelevante Interneteinsatz
        • Präferenzen bei der Wörterbuchbenutzung
    • Resümee
      • Defizite und Mängel im Bereich der translatorischen Metakompetenz von GS
      • Defizite und Mängel im Bereich der translatorischen Metakompetenz von SPÜ
  • Untersuchung II – kognitionsbasierte Prozesse beim Übersetzen – Germanistikstudenten versus professionelle Übersetzer
    • Datenauswertung
      • Produktanalyse
      • Findungswege zu den Übersetzungen der Problemwörter (1)–(8)
        • Termin (1–4)
        • laden (5)
        • AG Hof (6)
        • rechtzeitig (7)
        • Ausbleiben (8)
      • Handlungssequenzen bei der Problemlösung
        • Identifizierte Problemstellen
        • Kognitive Implikation bei den Handlungssequenzen
          • Externe Unterstützung bei der Problemlösungsfindung
          • Interne Unterstützung bei der Problemlösungsfindung
            • Eigenständiges Inferenzieren
            • Vor-Inferenzieren
            • Flankierende interne Unterstützung
            • Eigenständiges Inferenzieren und Vor-Inferenzieren versus flankierende interne Unterstützung
        • Aufb au der Handlungssequenzen
        • Individuelle Translationstheorien der PÜ
    • Resümee
  • Ausblick
    • Zur Entwicklung der erkenntnisbasierten Kompetenzen bei SPÜ – ein translationsdidaktischer Vorschlag

Perspektiven

Anhang

  • Fragebogen zur Ermittlung der individuellen Translationstheorien der Germanistikstudenten
  • Ergebnisse der Fragebogenanalyse
    • Der individuelle Übersetzungsbegriff
      • Übersetzungsbegriff (GS)
      • Übersetzungsbegriff (SPÜ)
    • Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbereiche des Translators
      • Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbereiche des Translators (GS)
      • Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbereiche des Translators (SPÜ)
    • Translationsrelevante Eigenschaften
      • Translationsrelevante Eigenschaften – 1 (GS)
      • Translationsrelevante Eigenschaften – 1 (SPÜ)
    • Die translationsrelevante Kreativität
      • Translationsrelevante Kreativität (GS)
      • Translationsrelevante Kreativität (SPÜ)
    • Die Gewichtung der translationsrelevanten Eigenschaften
      • Translationsrelevante Eigenschaft en – 2 (GS)
      • Translationsrelevante Eigenschaft en – 2 (SPÜ)
    • Die individuelle Auff assung von Translatorrollen
      • Translatorrollen (GS)
      • Translatorrollen (SPÜ)
    • Translationsrelevante Hilfsmittel
      • Translationsrelevante Hilfsmittel (GS)
      • Translationsrelevante Hilfsmittel (SPÜ)
    • Der translationsrelevante Interneteinsatz
      • Translationsrelevanter Interneteinsatz (GS)
      • Translationsrelevanter Interneteinsatz (SPÜ)
    • Die translationsrelevante Wörterbuchbenutzung – 19. Fragebogenitem
      • Translationsrelevante Wörterbuchbenutzung (GS)
      • Translationsrelevante Wörterbuchbenutzung (SPÜ)
    • Die translationsrelevante Bedeutungserschließung – 20. Fragebogenitem
      • Translationsrelevante Bedeutungserschließung – 1. Option (GS)
      • Translationsrelevante Bedeutungserschließung – 1. Option (SPÜ)
      • Translationsrelevante Bedeutungserschließung – 3. Option (GS)
      • Translationsrelevante Bedeutungserschließung – 3. Option (SPÜ)
  • Übersetzungsvorlage
  • Ausgewählte LD-Protokolle
    • LDP-GS 23
    • LDP-PÜ 3
  • Dokumentationen der Handlungssequenzen
    • DHS-GS 23
    • DHS-GS 24
    • DHS-GS 25
    • DHS-GS 26
    • DHS-GS 27
    • DHS-GS 28
    • DHS-GS 29
    • DHS-GS 30
    • DHS-GS 31
    • DHS-GS 33
    • DHS-PÜ 1
    • DHS-PÜ 2
    • DHS-PÜ 3

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abbildungs-, Tabellen- und Diagrammverzeichnis

Zusammenfassung in polnischer Sprache

Stichwortverzeichnis

Kontakt

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